RECIPE | Blood Moon Margarita
Bloodmoon Margarita
Irgendwo zwischen Texas und dem Weltall – da lebt dieser Drink.
Die Margarita kennt jeder. Tequila, Limette, Triple Sec, Salzrand. Ein Klassiker, der seit Jahrzehnten hält, was er verspricht. Aber wir sind nicht jeder. Und Tequila ist nicht Rocket Fuel.
Die Bloodmoon Margarita ist das, was passiert, wenn man einen mexikanischen Klassiker in den Schwarzwald entführt, ihm eine Wassermelone in die Hand drückt und Rocket Fuel ins Glas kippt. Das Ergebnis ist tiefrot, eisgekühlt, süß mit einem Zitrus-Kick – und hat einen Abgang, der erklärt, warum der Name das Wort „Rocket" trägt.
Perfekt für heiße Tage. Noch besser für lange Nächte.
Zutaten (für 3–4 Drinks)
4 cups Wassermelone, gewürfelt und gekühlt
100 ml ROCKET FUEL Moonshine
50 ml Triple Sec
50 ml frisch gepresster Limettensaft
1–2 EL Agavensirup (nach Geschmack)
Eiswürfel
Salz oder Zucker für den Glasrand
Wassermelonenscheiben & frische Minze zum Garnieren
Zubereitung
Den Glasrand vorbereiten: Eine Limettenspalte um den Rand reiben, dann in Salz oder Zucker tauchen – je nachdem, ob man's salzig-würzig oder süßlich mag. Beides funktioniert, beides passt.
Wassermelonenwürfel, Rocket Fuel, Triple Sec, Limettensaft und Agavensirup in den Mixer geben und glatt mixen. Dann eine gute Handvoll Eiswürfel dazu und nochmal mixen, bis die gewünschte Slush-Konsistenz erreicht ist. Wer's flüssiger mag – weniger Eis. Wer's dicker mag – mehr Eis. Simpel.
In die vorbereiteten Gläser gießen. Wassermelonenscheibe an den Rand, Minzzweig rein, fertig.
Sofort trinken. Draußen. In der Sonne. Mit Menschen, die man mag.
Ein kleiner Tipp aus dem Still House: Die Wassermelone vorher wirklich gut kühlen – am besten ein paar Stunden im Kühlschrank. Wer's noch intensiver mag, friert die Wassermelonenwürfel vor dem Mixen leicht an. Das gibt der Bloodmoon Margarita eine cremigere Textur und hält sie länger kalt – ohne zu viel Wasser ins Spiel zu bringen.
Und wer keinen Agavensirup zur Hand hat: Honig funktioniert genauso gut. Etwas wärmer im Geschmack, aber nicht weniger gut.
3 – 2 – 1. Cheers, y'all